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"Bewegungsfreiheit - Erfahrung aus Sportprojekten mit und für Migrantinnen"

Die Initiative Minderheiten, das Sportministerium und der Verein Sprungbrett laden herzlichst zur 1. Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe Bewegungsfreiheit ein:

"Bewegungsfreiheit - Erfahrung aus Sportprojekten mit und für Migrantinnen"

Es werden drei prämierte Projekte vorgestellt und diskutiert. Nach der Diskussion freuen wir uns, mit Ihnen Erfahrungen und Möglichkeiten von Sportprojekten mit Migrantinnen auszutauschen und Sie zu einem kleinen Buffet einzuladen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

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Gehörgänge geht weiter: Arbeit, Migration und Österreich 18. + 26.10.14

Der Verein Gehörgänge und die Initiative Minderheiten laden ein:

Ohrstöpsel rein, Kopfhörer rauf und los!
Gehörgänge geht weiter:
Arbeit, Migration und Österreich

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Neue Route, neue Termine

Gehörgänge geht in die zweite Runde. Eine neue Route mit vier neuen Gehörgänge-Stationen beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema "Arbeit, Migration und Österreich".
 
Für den 18. und den 26. Oktober laden wir zum gemeinsamen Spazierengehen ein.

Gehörgänge sind
hörbare Stadtspaziergänge an Orte politischer Selbstberechtigung. Sie führen an Orte, die für politische Kämpfe um Anerkennung, Sichtbarkeit und gleiche Rechte stehen. Kurze Hörbeiträge informieren über die Ereignisse an den Orten und lassen Akteur_innen und Unterstützer_innen der unterschiedlichen Bewegungen ihre Geschichte(n) erzählen und ihre Forderungen formulieren. Die vier neuen Stationen gibt es auch in einer türkischen Sprachversion.

Einfach herunterladen
und beim Herumschweifen durch die Stadt anhören. Jederzeit. Und weil politisches Spazierengehen in der Gruppe mehr Spaß macht als alleine, gibt es auch Termine für kollektive Gehörgänge durch die Stadt.

Programm deutsch
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"Schleppen", schleusen, helfen. Flucht zwischen Rettung und Ausbeutung

Die Österreichische Gesellschaft für Exilforschung, die Akademie der bildenden Künste Wien, die asylkoordination Österreich u.a. laden ein zum Internationalen Symposium:

"Schleppen", schleusen, helfen.
Flucht zwischen Rettung und Ausbeutung


13. bis 15. Oktober 2014
Ort: Gartenbaukino und Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien / Prospekthof
Parkring 12, 1010 Wien / Lehárgasse 6, 1060 Wien

Im Kontext der Fluchtbewegungen der Jahre 1933 - 1945 fanden illegale Grenzübertritte wesentlich häufiger statt als allgemein bekannt, und sie erwiesen sich vielfach als lebensrettend. Dennoch wurden die Helferinnen und Helfer oft in undifferenzierter Weise kriminalisiert, obwohl nur ein Teil von ihnen primär aus finanziellem Interesse bzw. in ausbeuterischer Absicht handelte. Auch in den Nachkriegsjahrzehnten war Fluchthilfe von großer Bedeutung. Heute ist das Thema angesichts der immer rigoroseren Abwehrmaßnahmen, mit denen die "Festung Europa" gesichert werden soll, brisanter denn je.
Das Symposium wird sich mit den unterschiedlichen Formen, Phasen und Motiven der organisierten und individuellen Fluchthilfe / "Schlepperei" seit den 1930er Jahren befassen und auch die restriktive Aufnahmepolitik der potentiellen Zufluchtsländer als wesentliche Ursache für das Phänomen ins Blickfeld rücken.

Eine Kooperation der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) mit:
Afro-Asiatisches Institut Wien, Akademie der bildenden Künste Wien, asylkoordination Österreich, borderline europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V. Berlin, Centrum für Jüdische Studien / Karl-Franzens-Universität Graz, CLIO Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit (Graz), Forschungsgruppe [KriMi] Kritische Migrationsforschung, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, Institut für Soziologie der Universität Wien, Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien, Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Jüdisches Museum Hohenems, Montafoner Museen, Paul Grüninger Stiftung (St. Gallen / Schweiz)

Programm: http://www.exilforschung.ac.at/aktuelles/

 
20 Jahre ESRA Psychosoziales Zentrum 22. Oktober 2014

20 Jahre ESRA

20 Jahre ESRA

 

 
Radio Stimme aktuell

 

Sind wir nicht alle ein bisschen EU?

Dienstag, 07.10.2014 
20.00 Uhr, Orange 94.0 | Wien | Livestream

Nach langen fünf Monaten der Verhandlungen in Brüssel, hat sich Kommissionspräsident Juncker und sein Team dem Europäischen Parlament und der Öffentlichkeit gestellt. Das heißt auch, die Arbeit der Kommission kann wieder voll aufgenommen werden. Ein zentraler Kritikpunkt der Europäischen Union ist das komplizierte und untransparente Mehrebenensystem, vor allem das des Gesetzgebungsprozesses. Für den einfachen Bürger kaum zu durchschauen, birgt es auch für den ein oder anderen Staat Schwierigkeit sich darin einzuarbeiten, darunter auch Österreich.  

 
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"Intersex Solidarity Day"

1. Inter*Tagung Salzburg
am 7. und 8. November 2014
anlässlich des "Intersex Solidarity Days"

Eine Veranstaltung des Intersex-Referat der HOSI Salzburg

Zwischengeschlechtlich geborene Personen sind Teil unserer Gesellschaft. Intersex ist jedoch mit  starkem Tabu und Sensationsgier behaftet: gehen Sie davon aus, eine Inter*Person zu kennen, ohne es zu wissen – hierüber wird nicht gesprochen! Kinder, deren Geschlecht nicht in die Zweigeschlechternorm passt, werden noch immer medizinisch “angepasst”. Es handelt sich hierbei in den allermeisten Fällen um nicht notwendige, sondern rein kosmetische und irreversible Operationen an nicht einwilligungsfähigen Menschen. Weltweit setzen sich Interessengemeinschaften dafür ein, Kinder so aufwachsen zu lassen, wie sie sind, ihnen das Recht auf eine “offene Zukunft” zu ermöglichen. “Babies are born in a perfect way.”

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Die Stimme Zeitschrift der Initiative Minderheiten ist auf mehr zahlende Abonnent_innen angewiesen

Liebe STIMME-Leser_innen!

Letzte Woche haben Sie das zweite STIMME-Heft 2014 zugeschickt bekommen – diesmal zum Thema Fernsehen: unsere 91. Ausgabe. In den vergangenen zwei Jahren beschäftigten wir uns mit Mode, Sport, Mehrsprachigkeit, Migrationsgeschichte und vielen anderen Themen mehr. Wir sind stolz auf die Kontinuität, erscheint doch die STIMME seit 1991 als einzige minderheitenübergreifende Zeitschrift in Österreich.

Seit 23 Jahren betrachten wir gesellschaftliche Entwicklungen aus einer minderheitenübergreifenden Perspektive und treten für die Bildung minoritärer Allianzen ein. Die Finanzierung unserer Zeitschrift setzt sich zusammen aus Förderungen durch die Kulturabteilung der Stadt Wien, die BKA Kunstsektion, die BMBF Volksgruppen, durch das Land Burgenland, durch das Land Tirol und aus den Abo-Beiträgen.

2014 wurden die Förderungen um ein Viertel gekürzt. Dieses Geld fehlt uns. Wir sind mehr denn je auf Abo-Beiträge angewiesen! Die STIMME wird regelmäßig an 4000 Personen und Einrichtungen geschickt. Knapp 300 davon sind zahlende Abonnent_innen. Wir glauben jedoch an ein viel größeres Potenzial an Leser_innen, die für die STIMME gerne zahlen würden.

Unser Ziel ist es, 500 weitere Leser_innen zu gewinnen, die uns mit Abo-Beiträgen unterstützen: Jahresabo Euro 20.- oder Zweijahresabo Euro 38.-

Wie? Einfach auf den Button klicken:

oder Sie überweisen auf das folgende BAWAG Konto:

IBAN: AT321400001210600910 BIC: BAWAATWW

Sie können uns auch unterstützen, indem Sie die STIMME Bekannten, Freund_innen, Kolleg_Innen empfehlen oder schenken. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung, damit wir unsere kritische und engagierte Arbeit in gewohnter Qualität fortführen können.

Falls Sie den Abo-Beitrag schon bezahlt haben, bedanken wir uns sehr herzlich dafür.

Mit herzlichem Dank im Voraus und lieben Grüßen, Gamze Ongan (Chefredakteurin) und Cornelia Kogoj (Generalsekretärin)

 
50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

ein Text von Hakan Gürses

 
STIMME Nr. 91

STIMME Nr. 91/Sommer 2014

Fernsehen >> ORF. Wie wir?

 Stimme Nr. 91

Fernsehen hat Konkurrenz bekommen. Mächtige Konkurrenz : durch spezielle TV-Kanäle aus dem Internet. Und auch durch die Social Media, das so gut wie alle Menschen nutzen – aus allen gesellschaftlichen Gruppen. Um direkt zu kommunizieren, um mehr teilzuhaben im Meinungsbildungsprozess.

Doch das Fernsehen ist noch lange nicht tot. Es formt weiterhin die Wahrnehmung der Welt, schafft „Realität“, auch wenn öffentlich rechtliche Sender schwer unter Druck kommen. Wie geht es aber minorisierten Gruppen mit dieser „Realität“? Entspricht diese ihrer Vielfalt, ihren Wirklichkeiten und ihrer Vorstellung von Vergnügen? Wir baten unsere Autor_innen, Antworten auf diese Fragen zu suchen.

„ORF. Wie wir.“ Die Zielgruppenkampagne des österreichischen Rundfunks inspiriert gleich einige unserer Autor_innen zur Frage: Wer ist „wir“?

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