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Inter-Culture Club

am Samstag den 24. Jänner 2015 veranstaltet die Initiative Minderheiten wieder ihr alljährliches Benefizfest im Wiener Schwarzberg (ehemals Ost-Klub)

Einlass: 20:30h
Konzertbeginn 21:15h
AK € 10.-
Schwarzberg (ehemals Ost-Klub)

benefiz 2015

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Ein Zimmer für sich allein

Ein Frauen*recht auf Wohnen in Zeiten der Wohnungskrise.
Ökonomische Unabhängigkeit und ein eigenes Zimmer sind laut Virginia Woolf
die Voraussetzungen für Frauen, um ein unabhängiges Leben führen zu können.
Wie entwickelt sich die Situation von Frauen in Zeiten von Wohnungskrise,
Zwangsdelogierungen und verstärkter weiblicher Armut?
Warum bleibt Wohnungslosigkeit von Frauen oftmals unsichtbar und welche Formen
der Organisation und Kritik an Wohnungspolitik und Armutsbekämpfung gibt es?
Eine Diskussion mit:
* Gabriele Mechovsky, Leiterin von Ester – Tageszentrum für wohnungslose Frauen
* Michaela Moser, Armutskonferenz, FH Soziale Arbeit, St. Pölten
* Elisabeth Zoumboulakis-Rottenberg, Bezirksrätin in Mariahilf
* Kurto Wendt, Autor und Aktivist
* Moderation: Marty Huber
Datum: 26. Jänner 2015, 18 Uhr
Ort: das TAG, Gumpendorfer Straße 67, 1060 Wien

Die Diskussion ist Teil einer Veranstaltungsreihe im Rahmen von: Geteilte Räume
Ein Werkstätten- und Veranstaltungszyklus zum Thema Wohnungslosigkeit von Frauen* in Wien.
Ein Projekt von trafo.K gemeinsam mit Rosel Postuvanschitz und Marty Huber, in Kooperation mit Ester – Tageszentrum für wohnungslose Frauen.

Ein Zimmer für sich allein.pdf

 
Ausstellung: Romane Thana – Orte der Roma und Sinti

ausstellung romane thana

Eröffnung: 11. Februar 2015 18:30h, Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8

Ausstellung Wien Museum: 12. Februar – 17. Mai 2015

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Die aktuelle Ausgabe der STIMME

STIMME Nr. 93/Winter 2014
Das Begleitheft zur Ausstellung: Romane Thana - Orte der Roma und Sinti

stimme nr. 93

Die Bilder auf unserer Cover-Illustration stammen vom YouTube-Video „Erinnerungen 1970. Musik Gipsy Love mit Jano Stojka

Editorial#93

Mit dieser Stimme-Ausgabe begleiten wir die von der Initiative Minderheiten gemeinsam mit dem Romano Centro, dem Wien Museum und dem Burgenländischen Landesmuseum realisierte Ausstellung „Romane Thana – Orte der Roma und Sinti“.

In einem Gasteditorial setzt sich Cornelia Kogoj, Mitkuratorin von „Romane Thana“, mit den gängigen Repräsentationsformen der Minderheiten im musealen Kontext auseinander.
Andrea Härle, Ideengeberin der Ausstellung und ebenfalls Mitkuratorin, schildert die Entstehung der Ausstellung und des Erzählkonzepts: Konkrete Orte als Anker, um die Geschichte und Gegenwart der Roma und Romnja in Österreich zu erzählen.
Erika Thurner diskutiert die positiven Entwicklungen in Österreichs Roma-Politik seit den frühen 1980er Jahren, die hauptsächlich den Roma-Selbstorganisationen zu verdanken sind (siehe auch Seite 10). In einem zweiten Text beschäftigt sich Thurner mit der nationalsozialistischen „Zigeuner“-Verfolgung am Beispiel von Sidonie Adlersburg, ermordet mit zehn Jahren im KZ Auschwitz.
Entsprechend dem Themenschwerpunkt geht Vida Bakondy in ihrer Kolumne einem Telegramm des Außenamtes an die österreichischen diplomatischen Vertretungsbehörden in Jugoslawien aus dem Jahr 1965 nach: „Erteilet keine SV an Angehörige jugosl. Zigeunergruppen“.

Wie schon bei „Gastarbajteri – 40 Jahre Arbeitsmigration“ im Wien Museum (2004) haben auch diesmal Personen aus der Community einen Teil der Ausstellungsbeiträge gestaltet, sind also Autoren und Autorinnen ihrer Erzählstationen. Die Stimme hat sie gebeten, ihre visuellen Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von Roma und Sinti in Österreich zu verschriftlichen: Ihren persönlichen Bezug zum jeweiligen Thema und, das, was die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen eventuell nicht zu sehen bekommen.

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DIE GROSSE VHS MENSCHENRECHTSREIHE 2014/2015
Die VHS Wien, die Stadt Wien - MA 17 und die Universität Wien - Postgraduate Center laden im Rahmen des Prozesses "Menschenrechtsstadt Wien" zur Veranstaltungsreihe ein:

DIE GROSSE VHS MENSCHENRECHTSREIHE 2014/2015
www.vhs.at/menschenrechte

Das Recht auf Nicht-Diskriminierung ist ein grundlegendes Menschenrecht und steht jedem zu: allen Menschen, unabhängig von Alter, sexueller Identität, Krankheit sowie ethnischer und religiöser Zugehörigkeit. Der Zugang zu diesem Recht gebührt auch Flüchtlingen, die wegen mangelnder sozialer Inklusion und Chancengleichheit im Aufnahme�land oft zu Diskriminierungsopfern werden. Diskriminierung kennt keine Unterschiede, sie kann uns alle treffen.
Dieser Monat widmet sich dem Phänomen „gleich und zugleich anders“ zu sein und hinterfragt auch die individuelle und �kollektive Verantwortung.


Einladung zum Auftakt
Recht auf Asyl, Antidiskriminierung, Diversität und Integration

Datum: Montag, 01. Dezember 2014; 18.00 – 22.00 Uhr
Ort: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien, Festsaal
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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei: eine Gelegenheit

von Hakan Gürses

 
Jahresprogramm Initiative Minderheiten 2014
Das geplantes Jahresprogramm der Initiative Minderheiten 2014
 
50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei

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50 Jahre Anwerbeabkommen Österreich-Türkei – Geschichte in Zitaten

Wer weiß in Österreich heute noch, dass „Gastarbeiter“ aus Spanien, der Türkei und Jugoslawien aktiv ins Land geholt wurden? Wer erinnert sich daran, dass Österreich den Wirtschaftsaufschwung in den 1960er und 1970er Jahren in beträchtlichem Ausmaß diesen „Gastarbeitern“ verdankt? Und wer hat schon von Österreichs Angst gehört, die „Gastarbeiter“ könnten sich für Deutschland oder die Schweiz entscheiden, weil diese Länder attraktivere Arbeitsbedingungen anboten?

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Antiziganismus in Österreich

Antiziganismus in Österreich

Der Verein Romano Centro präsentiert den ersten Bericht zu Antiziganismus in Österreich.

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